
JUDITH KÖPPEL
MSc, MTh, MAS PT UZH,
Eidg. anerkannte Psychotherapeutin ASP
Maienfeld und Zürich
HERZLICH WILLKOMMEN AUF
MEINER WEBSITE
Wenn Sie psychotherapeutische Unterstützung suchen, sind Sie hier richtig.
PSYCHOTHERAPIE FÜR WEN?
Für Erwachsene ab 18 Jahren, Einzeltherapie oder Paartherapie.
BEI WELCHEN BESCHWERDEN / ANLIEGEN?
Posttraumatische Belastungsstörungen, Burnout, Long-Covid, Depressionen, Manisch-depressive Erkrankungen, Anpassungsstörungen, Ängste, Zwänge, Persönlichkeitsstörungen, ADHS, Erkrankungen aus dem Schizophrenen Formenkreis, spirituelle Fragestellungen, Sinnkrisen, Lebensmittekrisen, Trauerreaktionen nach Verlusterfahrungen, pädagogische Fragen.
METHODEN
Gesprächstherapie, Gestalttherapie, Transaktionsanalyse, Traumatherapie, Atemtherapeutische Interventionen im Rahmen der Psychotherapie.
KOSTEN
Die Kosten werden mit einer ärztlichen Anordnung durch Ihren Hausarzt oder Psychiater von Ihrer Krankenkasse Grundversicherung
-abzüglich Franchise und Selbstbehalt- übernommen.

ÜBER MICH
Berufserfahrung: 18 Jahre Psychotherapeutin und Atemtherapeutin in einem psychiatrisch-psychotherapeutischen Ambulatorium (Teilzeit), 7 Jahre Erfahrung in einer Praxisgemeinschaft mit Schwerpunkt Burnout und Prävention (Teilzeit), seit 2006 in eigener Praxis tätig.
Ausbildungen: Lehrerdiplom (Seminar Baldegg, LU), Master in Psychotherapeutischer Psychologie (Donau Universität Krems, A), Master in Theologie (Theologische Hochschule Chur)
Weiterbildungen: Eidgenössisch anerkannte Psychotherapeutin IKP (Institut für Körperzentrierte Psychotherapie, ZH), Transaktionsanalyse (Eric Berne Institut, ZH), Master of Advanced Studies Psychotraumatology (Medizinische Fakultät Universität Zürich), Certificate of Advanced Studies Forensic (Medizinische Fakultät Universität Zürich), Dipl. Atemtherapeutin IKP (Institut für Körperzentrierte Psychotherapie, ZH)
KONTAKT
Psychotherapie in Zürich Kreis 4 und Maienfeld GR
Kanzleistrasse 17
8004 Zürich
Kaufhausplatz 7
7304 Maienfeld
+41 78 686 10 56

„Wir wissen wohl, was wir sind, aber nicht, was wir werden können“